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Donnerstag, 24. Mai 2012
Designtransfer
Beim Designtransfer wird das - meistens als Grafikdatei - vorliegende Design in das für Internetseiten erforderliche Format gebracht.
Moderne Content-Management-Systeme wie TYPO3 trennen das Layout vollständig vom Inhalt. Für Website-Betreiber heißt das unter anderem, dass Layoutbestandteile auch später noch problemlos geändert werden können. Oder es können verschiedene Designvorlagen für verschiedene Seitenrubriken eingerichtet. Alles das ist mit einem sauberen Layout-Template problemlos möglich.
Ein grafisches Design muss dafür in die für Internetseiten üblichen Formate, wie XHTML und CSS gebracht werden. Für ältere Browser gibt es dabei alternative Ansichten.
Sehbehinderte User finden im Quelltext eine speziell ausgewiesene – für „normale“ User unsichtbare – Zusatznavigation, mit dem Webseiten-Lesegeräte (Screenreader) die Seite vorlesen können.
Ein weiterer Riesenvorteil vor Ort:
Sollten wir bei einem zur Verfügung gestellten Design problematische Bereich feststellen, empfehlen wir Änderungen. Ein Beispiel: Ein Kunde wünscht hellroten Text auf dunkelrotem Hintergrund. Für sehbehinderte User würde das eine deutliche Barriere darstellen. Hier erheben wir also einen Einspruch und setzen die Alternativen sofort sichtbar um - vor Ort!












