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Saubere und unsaubere Methoden zur Suchmaschinenoptimierung

Sie haben Recht, wenn Sie nach der Lektüre unserer SEO-Artikel glauben, dass SEO eine zeitaufwändige Angelegenheit ist: SEO kostet Zeit, viel Zeit!

Verlockende Angebote

Beschäftig man sich mit SEO, stolpert man zwangsläufig über scheinbar lukrative Empfehlungen für SEO-Maßnahmen und Dienstleistungen. Häufig versprechen diese Angebote in kurzer Zeit maximale Erfolge – sprich: Top-Positionierungen in Sumas.

Für viele unbedarfte Seitenbetreiber klingt das dann sehr verlockend, da der Faktor Zeit hier quasi übersprungen wird.

Bei diesen Angeboten sollte man allerdings sehr misstrauisch sein, bzw. genau hinsehen. Denn es gibt neben den qualitativen Unterschieden von SEO-Maßnahmen in Bezug auf die Inhalte auch eine Unterscheidung in faire und unfaire Methoden der Suchmaschinenoptimierung.

Wir stellen hier einige der unsauberen/unfairen Maßnahmen vor und sagen Ihnen, wieso der Einsatz kritisch zu sehen ist:

Zweifelhafte SEO-Maßnahmen

Kauf von minderwertigen externen Links

Minderwertige Links bzw. Link-Anbieter sind nicht immer deutlich zu erkennen. Schließlich gibt es auch Anbieter, die kommerziell qualitativ hochwerte Backlinks anbieten.

Schwarze Schafe versprechen für geringe Beträge häufig massenhafte Backlinks. Aufpassen sollte man auch bei Angeboten von externen, thematisch völlig fremden oder fremdsprachigen Links auf bzw. für Ihre Webseite.

Die Gefahr bei unseriösen Anbietern: Die Seiten, die dann auf Ihre Seite verweisen, stehen häufig schon auf dem Negativ-Index von Suchmaschinen. Nicht selten kommt es auch vor, dass externe Links dubioser Linkfarmen von gehackten Internetseiten kommen.

Sumas wie Google werden immer besser darin, zu erkennen, ob es sich um echte oder gekaufte bzw. qualitativ hochwertige oder minderwertige Links handelt.

Die deutliche Empfehlung an dieser Stelle: Aufpassen!

Brückenseiten

Diese werden auch Doorway-Seiten genannt: Das sind Seiten, die – häufig automatisch - nur dafür angelegt werden, um mit Keywords und Links auf eigene, also interne Seiten vollgestopft zu werden.

Fatal: Dieses Vorgehen wird auf einigen vermeintlichen SEO-Experten-Webseiten auch heute noch so empfohlen!

Aber auch hier gilt: Das ist kontraproduktiv, denn moderne Sumas analysieren mittlerweile sehr genau, in welchem quantitativen Verhältnis Keywords, Links und Texte innerhalb einer Webseite zu einander stehen.

Kurz: für saubere SEO-Maßnahmen ist das Tabu!

Keyword-Spamming:

Damit bezeichnet man das massenhafte Wiederholen von möglichst vielen Keywords zum Beispiel am Seitenfuß.

Mittlerweile scheint das von allen modernen Suma abgestraft zu werden. Abgestraft heißt, dass Ihre Seite dadurch im Index weiter nach hinten abrutschen kann.

Also auch hier das klare Urteil: Nein!

Cloaking:

Dabei wird den Suchmaschinenrobotern (Crawlern) eine andere, speziell präparierte Seite präsentiert, als die normale Webseite.

Auf solchen Seiten werden den Crawlern dann mit Keywords vollgestopfte Inhalte präsentiert. Der User dagegen sieht einen völlig anderen Inhalt.

Diese Technik wird von vielen Suchmaschinen mittlerweile streng geahndet und kann dazu führen, dass Ihre Seite ganz aus dem Index fliegt.

Urteil: Finger weg!

Unsichtbare Links:

Diese maskierten Verweise (Beispiel: weiße Links auf weißem Hintergrund) auf andere Seiten sind nur für die Crawler sichtbar und sollen angeblich für eine bessere Platzierung sorgen.

Diese Technik sorgt garantiert dafür, dass man von Sumas irgendwann abgestraft wird.

Klares Urteil also: Nein!

 

Die unsauberen Techniken haben also eines gemeinsam: Sie werden von Sumas auf kurz oder lang abgestraft, das heißt, dass Ihre Seite im Ranking sinkt oder unter Umständen ganz aus dem Index entfernt wird.

Sauber bleiben

Zu den fairen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung gehören unter anderen diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung, die – wenn Sie dieser alle beachten – eine sehr effektive Summe von sauberen SEO-Einzelmaßnahmen darstellen.

Man kann ja von Google halten, was man möchte, aber es gibt gerade vom Suchmaschinen-Gigant einige sehr positive Entwicklungen, wie zum Beispiel:

  1. Saubere SEO-Maßnahmen werden belohnt
  2. Unfaires Keyword-Spamming wird bestraft
  3. Benutzerfreundlichkeit und barrierefreie Internetseiten werden besonders bewertet.
  4. Lesbarer und gut gegliederter Text wirkt sich positiv auf das Ranking aus.

Fazit: sauber bleiben!

 

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