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Samstag, 11. Februar 2012
Hexenröhrling
Wir empfinden den Hexenröhrling als einen der schmackhaftesten Pilze überhaupt. In Scheiben geschnitten und in heißer Butter gebraten, hat er einen sehr angenehmen, leicht nussigen Geschmack. Er sollte nur heiß und lange genug gegart (gebraten) werden, da er roh Unverträglichkeiten hervorrufen kann.
CSC_6605 | 30.08.2010
Nikon D300 | Sigma 105/F2,8 Makro | 105mm | ISO 200 | f/3,5 | 1/125
Blitz
EBV: PS LR3
CSC_6607 | 30.08.2010
Nikon D300 | Sigma 105/F2,8 Makro | 105mm | ISO 200 | f/3,5 | 1/80
Blitz
EBV: PS LR3
Weitere Beschreibungen und Stichworte:
Der Hut wird 5 bis zu 20 cm breit, die Form ist halbkugelig bis gewölbt, die Oberfläche ist wildlederartig matt. Die Hutfarbe reicht von ockerbraun über ziegelrötlich bis dunkeloliv; an den Rändern ist er oft etwas heller, an Druckstellen dunkelblau. Die Huthaut ist trocken und samtig. Die Röhren sind grünlich bis gelblich, an Druckstellen schnell und intensiv dunkelblau verfärbend. Die Oberfläche der Poren an der Hutunterseite ist karminrot, auf Druck dunkelblau gefärbt. Die Porenöffnungen sind rund und klein. Der gedrungene Stiel ist 8 bis 14 cm lang und 1 bis 3 cm breit. Die Grundfarbe ist eher gelblich mit einem dunklen Adernetz überzogen. Das Fleisch ist gelb, an der Stielbasis rötlich und oberhalb der Röhren rot. Es verfärbt sich im Anschnitt rasch dunkelblau. Für die Blauverfärbung des Fleisches nach Anschnitt oder an Druckstellen sind wie bei den meisten Röhrlingen Pulvinsäure-Derivate verantwortlich. Dies hat aber keinen Einfluss auf die Genießbarkeit. (Quelle: Wikipedia)Hexenröhrling, Hexenpilz, Netzstieliger Hexenröhrling, Boletus luridus








