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Warum Webdesign für mobile Endgeräte Sinn macht

Studien besagen, dass heute (Dezember 2010) zwischen 500 und 600 Millionen User weltweit mobile Angebote nutzen. Sie prognostizieren, dass 2013 die Hälfte aller Zugriffe auf das Internet von mobilen Endgeräten kommen wird.

Eine kleine Revolution

Vielleicht trifft es ja auch auf Sie zu! Das mobile Internet hat die Art und Weise der Informationsdarstellung im Internet revolutioniert. Für viele Internet-User ist es schon jetzt ganz normal und zur Gewohnheit geworden, ihre verschiedenen Interessen über mobile Geräte zu recherchieren. Internetinhalte wie News oder Informationen rufen sie zum Beispiel über ihr Smartphone ab.

Mal eben ...

Ob von unterwegs schnell die Kinotermine abgerufen, vor der Glotze mal eben die Kritik zum Film über die IMDB-App (www.imdb.com -> Internet Movie-Database) gelesen oder das Kochrezept in der Küche via Internet-Pad studiert – das mobile Internet ist kein Hype mehr sondern Standard.

Mobile Endgeräte erfordern spezielle Oberflächen

Sie sind in aller Munde: die Apps. Runde Buttons, hinter denen sich mehr oder weniger taugliche Programme (=Applikationen = Apps) befinden, die auch mit Wurstfingern problemlos zu bedienen sind. Die User haben sich an einfache, klar strukturierte und bequem zu bedienende Oberflächen gewöhnt.

Nebenbei bemerkt: Wir finden, das mit den klar strukturierten und bequem zu bedienenden Oberflächen ist ein großer Fortschritt in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit!

 

Wieso normale Webseiten für mobile Geräte häufig weniger geeignet sind.

„Normale“ Webseiten sind meistens für die gängigsten Bildschirmauflösungen (Breite des sichtbaren Bereiches in Pixel) erstellt. Auch wir entwickeln 90% unserer Kundenwebseiten auf der Basis eines 960 Pixel großen Hauptinhaltsbereichs. Hier können dann auch mehrere Spalten, längere Texte oder große Fotos platziert werden. Soweit, so gut ...

User mit einem Smartphone können solche Seiten ebenfalls aufrufen, müssen dann aber – um den Inhalt groß genug dargestellt zu bekommen – zoomen. Das heißt, sie vergrößern Bestandteile der gerade sichtbaren Seiten. Um andere Elemente der Seite zu betrachten, muss der Screen mit dem Finger verschoben werden und das macht nicht immer Laune.

Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit ist das also nicht ideal. Das ständige Ein- und Auszoomen und die Verschieberei auf dem Screen motivieren nicht gerade zum Weiterlesen.

Ein weiterer Faktor: die Navigation

Auf dem Smartphone navigieren Sie für gewöhnlich mit den Fingern. Textverweise, Buttons und andere Navigationselement sollten daher größer sein. Außerdem empfiehlt es sich, diese Element auch in dem Stil anzulegen, den die User bei der Bedienung ihrer Smartphones gewohnt sind (Stichwort: Apps im Web 2.0-Stil).

Fazit zum Thema Design: Ja, es macht schon aus den genannten Gründen in den meisten Fällen Sinn, für mobiles Webdesign ein eigenes Layout zu entwerfen.

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