Menü
Donnerstag, 17. Mai 2012
Wie individuelles Design für mobile Endgeräte funktioniert
Das Design
Besitzen Sie eine normale Webseite, gestalten wir das mobile Design in Anlehnung an das vorhandene Screendesign. Es gelten beim mobilen Webdesign dieselben Kriterien, wie beim normalen Design von Webseiten: Barrierefreiheit, Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit.
Wiedererkennungswert
Ihr vorhandenes CI passen wir so in das mobile Design ein, dass es genauso in das Blickfeld des Users gelenkt wird, wie Sie es wünschen.
Orientierung
Wenn Sie selber so ein Smartphone haben, dann wissen Sie, dass man den Bildschirm vieler Mobilgeräte im Hoch- oder Querformat (Landscape-Format) betrachten kann. Als Richtwert für die Bildschirm-Pixelgröße nehmen wir daher folgende Maße:
- Hochformat 320 Pixel Breite
- Querformat 480 Pixel Breite
Elastisches Mobillayout
Wir entwickeln mobile Web-Apps „elastisch“ – das heißt, dass die Inhalte sich dem Format anpassen. Texte, Grafiken und Buttons passen sich immer der entsprechenden Auflösung an.
Außerdem konfigurieren wir das Content-Management System TYPO3 so, dass eingebunden Fotos oder Grafiken automatisch passend skaliert werden, damit sie nicht den Rahmen sprengen.
Ebenso sind wir der Meinung, dass man sich ruhig auf die kleine Gestaltung eines mobilen Layouts für kleine Geräte wie das iPhone oder Samsung Galaxy konzentrieren sollte.
Das heißt: ein Layout mit maximal 480 Pixel Breite. Diese Layouts funktionieren auf dem iPad genauso gut und wer dort eine größere Darstellung wünscht, der kann ja das normale Layout anwählen.
Navigation & Benutzerführung
Ein paar Unterschiede gibt es bei der Benutzerführung. Den „nach-oben-„-Button, die Brotkrümelnavigation („Sie sind hier: …“) oder tief verschachtelte Navigationsebenen werden in der Regel nicht eingesetzt.
Die Benutzerführung auf mobilen Internetseiten sollte intuitiv sein. Das heißt, dass der User jederzeit selber optimal sehen und entscheiden kann, wo er jetzt hin navigieren kann oder möchte!
Denken Sie daran, dass es einige mobile Geräte gibt, die Flash nicht darstellen können. Wir empfehlen daher, auf Flash bei mobilen Webseiten zu verzichten.
Automatische Umleitung oder soll der User selber wählen können?
Wie wird die mobile Seite angesteuert?
Soll der Smartphone-User direkt auf die mobile Seite geleitet werden? Ja, das ist eine gute Maßnahme! Denn einer der Vorteile von mobilen Seiten ist die verringerte Ladezeit. Bei der Entwicklung mobiler Webseiten achten wir sehr darauf, möglichst „schlanke“ Datenmengen zu mengen.
Daher sollte der mobile User sofort auf die mobile Seite umgeleitet werden.
Wieso? Beispiel: Beim Laden einer normalen Webseite müssen schnell ein paar hundert Kilobyte geladen werden. Sitzen Sie am normalen PC mit DSL-Verbindung ist das schnell erledigt. Haben Sie am Telefon aber nur eine schlechte Datenverbindung, kann das dauern.
Also leiten wir über eine Weiche mobile Nutzer direkt auf die mobile Seite weiter. Trotzdem bieten wir dem mobilen Nutzer an, jederzeit auf die Vollversion wechseln zu können. Das sollte so sein, denn so hat der User die Möglichkeit von der Mobil- zur Vollversion und zurück zu navigieren.
Ein Touch zum Kontakt
Für die Smartphone-App-Entwicklung gibt es spezielle Optionen (Auszeichnungen) mit denen Telefonnummern als Link/Button dargestellt werden. Mit einem Klick wird so die Telefonapplikation vieler Telefone automatisch gestartet und die Nummer kann direkt angewählt werden.
Navigation
Sind Sie mit Ihrem Projekt bei Google Places registriert/eingetragen? Also wird Ihr Standort bei Google Maps angezeigt? Wenn ja, dann können wir auch dafür einen 1-Click-Button anlegen, der direkt die Navigationsanwendung im mobilen Gerät startet.
Einfacher und bequemer geht es für den User nicht!







